Medien

Zeitungsartikel Jeetze-Kurier Salzwedel, 20.09.2018:

Zurück ins glückliche Leben

Aktueller Youtube-Kanal:

 

2018

Birsfelder Anzeiger der LV Lokalzeitungen Verlags AG, Missionsstrasse 34, 4055 Basel vom 26.01.2018:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2017

Laura Bünd, Agentin des Savoir Vivre, im Interview mit Iris Galey, veröffentlicht am 18.10.2017: https://www.laura-buend.rocks/

Siehe auch:

 

  • 20. März 2017: „Vortrag: Ich hasste Sex, bis ich liebe fand – Ein Abend mit der Bestsellerautorin Iris Galey, Planet 13, Basel, Ankündigung

2016

  • 25. Oktober 2016: „Misssbrauch überdauert Generation“ TV Doku, SRF

2015

  • 6. Dezember 2015: „Sexuelle Gewalt – wenn sogar Mama wegschaut“ Radiobeitrag SRF
  • 26. November 2015: „Papa du Schwein“ Artikel in der Süddeutschen Zeitung
  • 26. November 2012: „Iris sass nacht im Kornsessel, der Vater kniete vor ihr“. Artikel aus der Welt

2012

  • 20.Dezember 2012: Obersee Nachrichten
  • 30. November 2012: „Hochzeit Iris Galey und Peter Gubler“ Birsfelder Anzeiger 1 und 2
  • 25. November 2012: „Hochzeit Iris Galey und Peter Gubler“ www.videoportal.sf.tv
  • 25. November 2012: „Iris Galey über die Vergangenheit“ www.glanzundgloria.sf.tv
  • 4. April 2012: Swiss TV5
  • 18. März 2012: Der Sonntag
  • 27. Januar 2012: Birsfelder Anzeiger

2010

  • 16. bis 19.09.2010: Reading Marathon mit 50 Autoren aus aller Welt und als ‚Best Presentation‘ bewertet am Literatur Festival in Faro in Portugal: Fotos und Video
  • Coopzeitung sucht den SwissStar 2010 Video
  • 26. August 2010: CD Taufe ‚The Story Of Iris G‘ komboniert und gesungen von Barbarella-West auf www.youtube.com. Buchlesung von ‚Ich weinte nicht als Vater starb‘ durch Eveline Suter und Interview mit der Autorin Iris Galey im LA GROTTA, Schwertrainstrasse 4 in Münchenstein.
    Barbarella-West (2. v.r), Iris Galey (1. v.r.), Silvio Tomasetti Produzent CD (2. v.l.)
  • April 2010: Schweizer Familie, 1. Teil, 2. Teil, 3. Teil und 4. Teil
  • Januar 2010: Schweizer Illustrierte

2009

  • Dezember 2009: Basler Zeitung / BaZ
  • www.schwyzkultur.ch
  • 15.12.2009: Baslerstab, 1. Teil und 2. Teil
  • 19.11.2009: www.fridolin.ch
  • 19.11.2009: Glückspost FAMILY, 1. Teil und 2. Teil
  • 28.10.2009 ab 18:00 Uhr: Thema: Buchvernissage „Das gefrorene Lächeln“
    Ort:
    Restaurant Aeschenplatz beim Hammering Man, Basel
  • 16.10.2009: Tele Basel: www.telebasel.tv
  • 08.10.2009: Tele Top: www.toponline.ch
  • 05.10.2009: Tele Züri, Thema: „Talk Täglich“, 18.30 Uhr
  • 01.10.2009: Radio Top, Interview zum neuen Buch „Das gefrorene Lächeln“

2008

  • 29.04.2009: BaZ (Basler Zeitung, Seite 22), Thema: Erste Basler-Antigewalt-Tage
  • 18.11.2008: Swiss Television SF 1, Club, TV-Diskussion
    Thema „Verjährung bei sexuellem Missbrauch“, 22:20 Uhr

  • 05.05.2008: Schweizer Illustrierte: Thema „Inzest“
  • 06.03.2008: Schweizer Fernsehen SF 1, 10vor10
    Debatte über „Verjährungsstopp bei pädophilen Straftaten“

2007

  • 08.03.2007: Radio Emmen, „Ansteckende Lebensfreude – trotz allem“, auf
    www.kirchenfenster.ch 
  • Quelle: www.anti-kinderporno.de
    Vorwiegend Frauen haben in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass die aktuelle Problematik von Kindesmissbrauch und Inzest einer etwas breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde. Neuere Studien und Untersuchungen belegen, daß Kindesmissbrauch in viel erschreckenderem Ausmaß stattfindet, als je angenommen wurde. Trotzdem ist das Schreiben über Inzest immer noch ein kaum angetastetes Tabu. Veröffentlichung kann aber für die Opfer die Ermutigung sein, die lähmende Scham zu überwinden durch Mit-Teilen ihres Schmerzes. Iris Galeys Buch ist wohl auch deshalb zum Welterfolg geworden, weil es nicht allein für die Autorin, sondern auch für Leser mit einem ähnlichen Schicksal Befreiung vom Schweigen bedeutet. Iris Galey macht uns zu Zeugen einer verratenen Kindheit, die wie ein Alptraum ihr späteres Leben zeichnet. Iris Galey war 14, als sie das Geheimnis preisgab. Zwei Tage später erschoss sich der Vater. Sie wurde in ein Mädcheninternat gesteckt, und sie sprach nicht mehr davon, und niemand sprach mit ihr. Erst 40 Jahre später begann sie, die Tragödie ihres Lebens aufzuschreiben. Sie sagt heute: „Wenn mehr Frauen und Männer, die so etwas erlebt haben, offen darüber reden würden, könnte man viele Vergewaltigungen verhindern. Wir müssen uns zeigen, damit wir anderen helfen können.”
  • www.moll-m-m-starke.de Zum Thema Sexueller Missbrauch
  • www.rezensenten.de
  • www.selbsthilfe-missbrauch.de